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Wir freuen uns auf die Hannover Herz Lungen Messe 2022

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zu unserer 10. Hannover Herz Lungen Messe (HHM) am 18.-19. März 2022 in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) laden wir Sie ganz herzlich ein.

In diesem Jahr bieten wir Ihnen nach der zweijährigen coronabedingten Pause wieder einen spannenden Überblick über die moderne Herz-, Gefäß- und Lungenmedizin. Der Fokus liegt auf praxisnahen Vorträgen renommierter Experten und einer abwechslungsreichen Industrieausstellung zum gemeinsamen Dialog.

Zu den Top-Themen unserer Veranstaltung zählen kardiovaskuläre Erkrankungen im höheren Lebensalter, die KHK und Aortenstenose, Herzrhythmusstörungen, die individualisierte Antikoagulation, Herzinsuffizienz, Behandlungskonzepte der Herz- und Thoraxchirurgie sowie aktuelle Beiträge zu den neuen Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie anhand von Patientenbeispielen. Ein Überblick über die aktuelle Entwicklung nach zwei Jahren COVID-19-Pandemie wartet ebenfalls auf Sie.

Am Freitagvormittag referieren Experten der Klinischen Forschergruppe 311 zum Thema „Translationale Forschung in der MHH – aus dem Labor in die Klinik.“ Highlights sind neue Therapien nach Herzinfarkt, bei Rechtsherzinsuffizienz sowie COVID-19-assoziierte Mikrozirkulationsschäden in Herz und Lunge.

Wie in vergangenen Jahren ist auch die diesjährige HHM 2022 ein gemeinsames Projekt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie, der Klinik für Pneumologie und dem Institut für Allgemeinmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Durch diese Kooperation gelingt es uns, für Allgemeinmediziner, Internisten, Kardiologen, Pneumologen und Chirurgen, sowohl in der Niederlassung als auch in der Klinik, ein überregionales Weiterbildungsangebot mit neuesten Erkenntnissen zu präsentieren.

Wir freuen uns darauf, Sie bei der 10. Hannover Herz Lungen Messe in Hannover willkommen zu heißen!

Herzlichst, Ihre

Prof. Dr. Johann Bauersachs
Prof. Dr. Andreas Martens
Prof. Dr. Tobias Welte